Tag 8: Pompeji

von Dr. Wolfgang Flatterich

 

Ein ganz besonderer Höhepunkt stand heute auf dem Reiseplan. Ein ganzes Lehrerleben habe ich meinen Schülern von diesem über alle Maßen geschichtsträchtigen Ort erzählt, doch muss ich gestehen, dass ich selbst noch nie die Gelegenheit hatte, ihm einen Besuch abzustatten. Nun war es also so weit und ich bin über alle Maßen beeindruckt. Wenn auch für die damalige Bevölkerung ärgerlich, so ist es doch ein Segen für die historische Wissenschaft, dass damals im Jahr 79 unserer Zeitrechnung der Vesuv ausbrach und die Stadt mit einem Lavastrom überraschte und konservierte. Ich könnte Ihnen noch viel mehr erzählen, doch war gewünscht, hier eher Bilder sprechen zu lassen:

 

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Der erste Blick auf die Ex-Stadt

 

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Unser Möchtegern-Franzose musste sich allerdings erst einmal wieder „portraitieren“ lassen.

 

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Der Feldherr wacht würdevoll über den Swimming Pool

 

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Kein Spaß – das aber für die ganze Familie: Bei gutem Wetter ist man nicht allein hier

 

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Wenn die antiken Baumeister gewusst hätten, wie viele Fotos von wie vielen Leuten vor ihren Säulen einmal geschossen werden würde, hätten sie das Lot sicher einige Male öfter benutzt

 

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Natürlich etwas morbide, aber die plötzliche Heißkonservierung der Einwohner der Stadt 79 n. Chr. lässt an den Leichen noch immer gut erkennen, womit sie damals gerade beschäftigt waren

 

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Noch ein „Portrait“

 

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Das Forum der Stadt, die übrigens vor den Römer unter anderem auch schon von Griechen bewohnt wurde, ist eine große Freifläche in der Mitte, auf der man auch ganz prima Fußball spielen kann. Man braucht auch keine Angst haben, hier noch Scheiben einzuschießen.

 

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Dass man schon damals mit roten Tonziegeln gemauert hat, war sogar mir neu

 

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Die Stadt ist größer als man denkt – man ist ganz schon unterwegs, um alles zu sehen

 

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Und obwohl schon seit 1748 Ausgrabungen stattfinden, ist man noch immer nicht fertig

 

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Teils könnte man meinen, die Römer lebten hier noch. Wahrscheinlich ist das für die Touristen

 

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… wenn auch sehr authentisch!

 

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Doch selbst im alten Rom passierten auch schon Unfälle

 

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Am Ausgang merkt man allerdings sehr schnell wieder, welches Jahrhundert wir haben…

 

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Und dort fand Henri auch endlich sein ersehntes Eis.

 

Ich hoffe, mein Bericht hat Ihnen gefallen und verbleibe mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Dr. Wolfgang Flatterich

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