Baustellenreport Italien #2

Die Reise nach Italien ist nun schon wieder zwei Wochen her und die Modellbauer und Techniker wieder versunken in ihre Arbeit im Italien-Bauabschnitt.

Wolfgang arbeitet gerade an der letzten Etage des Gleiswendels. Wenn diese Arbeit abgeschlossen ist liegen hier ca. 250 m Gleis und 45 Weichen. Zwei Tage arbeitet er an einer Etage und braucht diese Zeit zum Anlöten, Ausmessen und Beschriften. Danach erfolgt die Verdrahtung der einzelnen Kabel, damit im Betrieb später alles rund läuft.

Wolfgang arbeitet gerade an der letzten Etage des Gleiswendels. Wenn diese Arbeit abgeschlossen ist, liegen hier ca. 250 m Gleis und 45 Weichen. Zwei Tage arbeitete er an einer Etage und braucht diese Zeit zum Ausmessen, Anlöten und Beschriften. Danach erfolgt die Verdrahtung der einzelnen Kabel, damit im Betrieb später alles rund läuft.

 

Hierbei handelt es sich um Kontakte, die später im Betrieb ausgelöst werden, wenn z.B. der Zug darüber fährt und ein Signal abgibt, dass diese Gleisstrecke belegt ist. Auch regeln diese Rückmelder, dass die Fahrstufen bei einer Lok heruntergeregelt werden sollen, damit sie im Gleiswendel zum Stehen kommen kann. Technik, die begeistert.

Hierbei handelt es sich um Kontakte, die später im Betrieb ausgelöst werden, wenn z.B. der Zug darüber fährt und ein Signal abgibt, dass diese Gleisstrecke belegt ist. Auch regeln diese Rückmelder, dass die Fahrstufen bei einer Lok heruntergeregelt werden sollen, damit sie im Gleiswendel zum Stehen kommen kann. Technik, die begeistert.

An der Amalfiküste sind die ersten Spanten aufgestellt. In das Holz werden nun die Trassen inklusive der jeweiligen Höhen eingezeichnet und zugeschnitten. Später werden an den Spanten die Trassen befestigt. Im nächsten Schritt nimmt die Küstenregion dann endlich Formen an und die Spanten werden mit Fliegendraht überzogen und anschließend mit Gips die Landschaft modelliert.

An der Amalfiküste sind die ersten Spanten aufgestellt. In das Holz werden nun die Trassen inklusive der jeweiligen Höhen eingezeichnet und zugeschnitten. Später werden an den Spanten die Trassen befestigt. Im nächsten Schritt nimmt die Küstenregion dann endlich Formen an und die Spanten werden mit Fliegendraht überzogen und anschließend mit Gips die Landschaft modelliert.

Bei diesem bunten Kabelsalat handelt es sich um Strom- und Datenleitungen. Die Stromleitungen führen zu  den Weichen, Schaltern und Signalen und die Datenleitungen geben das Datensignal zu den Weichen und Schaltern. Soweit die Theorie. Hoffentlich kommt hier niemand durcheinander.

Bei diesem bunten Kabelsalat handelt es sich um Strom- und Datenleitungen. Die Stromleitungen führen zu den Weichen, Schaltern und Signalen und die Datenleitungen geben das Datensignal zu den Weichen und Schaltern. Soweit die Theorie. Hoffentlich kommt hier niemand durcheinander.

Bobby setzt gerade einen Platzhalter in den Bereich, wo später die Trullihäuser stehen werden. Wir werden nicht direkt den Ort Alberobelo, sondern die Gegend um diesen bauen. So wird es z.B. einen einzeln gelegenen Bauernhof geben, die Schuh und Tobi auf der Italienreise erkundet haben.

Bobby setzt gerade einen Platzhalter in den Bereich, wo später die Trullihäuser stehen werden. Wir werden nicht direkt den Ort Alberobelo, sondern die Gegend um diesen bauen. So wird es z.B. einen einzeln gelegenen Bauernhof geben, den Christian und Tobi auf der Italienreise erkundet haben.

Der Vesuv. Mit einem guten Vorstellungsvermögen sieht man in dem Stahlgerippe den Vesuv, durch den von links kommend eine Hochgeschwindigkeitstrasse führt und zu Füßen die Stadt Pompeii liegen wird. Da kommen noch ein paar Arbeitsstunden auf die Modellbauer zu.

Der Vesuv. Mit einem guten Vorstellungsvermögen sieht man in dem Stahlgerippe den Vesuv, durch den von links kommend eine Hochgeschwindigkeitstrasse führt und zu seinen Füßen die Stadt Pompeii liegen wird. Da kommen wohl noch ein paar Arbeitsstunden auf die Modellbauer zu.

 

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5 comments on “Baustellenreport Italien #2
  1. Hallo, Miniaturwunderland-Team!
    Mit Spannung verfolge ich Eure Fortschritte beim Ausbau des geplanten Italien-Abschnitts.
    Euer Vesuv-Thema beschäftigt mich. Aus Begeisterung dafür, ließ mein Gehirn nicht locker(!) und ich „musste“ meine Gedankengänge in Worte fassen, die ich Euch hiermit zusende, weil meine Mail mit pdf-Anhang an Euch wahrscheinlich im SPAM gelandet ist.
    Daher der Textinhalt meines pdf, hier in den Kommentar kopiert (nich böse sein!).
    Herzliche Grüße nach Hamburg,
    Christoph

    Lösungsvorschläge VESUV:

    IDEE 1
    Kinetik-Sand einfärben mit grell-leuchtender Signal- bzw. Neon-Farbe (glühend rot, orange).
    Evtl. auch unter Zusatz von entsprechend fluoreszierender Farbe (bei Nachtstimmung effektvoll durch Anstrahlung von Schwarzlicht).

    IDEE 2
    Illuminierte „Trenner“. Die große „Ablaufrinne“, über die der Kinetik-Sand den Berg herunterkommt, wird unterteilt mit zahlreichen erhöhten, relativ schmalen „Trennwülsten/-Linien“ aus durchsichtigem Material, die jeweils von gelb-orange-roten LED durchleuchtet/hinterleuchtet werden.
    Der Kinetik-Sand läuft demnach an diesen VORBEI den Berg hinab; oder anders formuliert: Der herablaufende Sand wird so durch diese geschlängelten „Wülste“ (glühende Lavabahnen) effektvoll durchsetzt, die NICHT vom Kinetik-Sand bedeckt, sondern umflossen werden.
    Und sich dennoch auf nahezu gleicher Höhe befinden, wie die „Oberfläche“ des herunterrutschenden Sandes. Diese eigentlichen „Trennwülste“ (oder besser „Zaunlinien“) werden also nicht als solche wahrgenommen, sondern bilden eine Einheit mit dem herablaufenden Kinetik-Sand.

     ZUSATZ-IDEE zu Idee2
    Bei Gelingen einer effektvollen Umsetzung von Idee2, könnte durch das Einfärben des Kinetik-Sandes in SCHWARZ, bereits eine insgesamt überzeugende Gesamtoptik erzielt werden. Ausprobieren.

    IDEE 3
    Lava-Blubbern. Neben dem in Idee2 geschilderten `LeuchtlinienLavaeffekt´, NOCH eine zusätzliche Idee:
    Die große Ablaufrinne für den Kinetik-Sand, könnte ZUDEM durchsetzt sein mit unterschiedlich großen Löchern – bedeckt mit Gummihaut. (Denn der Sand soll ja weiterhin ungehindert herunterlaufen). Unter den mit Gummihaut bedeckten Löchern, befindet sich jeweils eine erleuchtete „Luftdruck-Kammer“: Hier kann, mittels einer kleinen Luftpumpe, gezielt u. dynamisch eine gewisse Luftmenge „eingespeist“ u. wieder „abgesogen“ werden, sodass sich die Gummihaut über dem jeweiligen Loch, kurze Zeit zu einer rot-leuchtenden Lava-Blase „aufbäumen“ kann. Auf diese Weise entstehen innerhalb des „Lava-Sand-Stromes“, ständig abwechselnde Lava-Blasen, um die HERUM der Sand weiterhin nach unten abläuft. Das naturgegebene Bild eines schwerfälligen Lava-Stromes, durchsetzt mit „Lava-Blubbern“ ist gegeben.
    Die Löcher-abdeckenden Gummihäute können effektverstärkend mit schwarzen „Schlieren“ koloriert werden, und so ein realistischeres Erscheinungsbild einer „Lava-Blase“ (wenn diese sich aufbläst) unterstützen.

    IDEE 4
    Dampf und Rauch. Hierbei bin ich mir sicher, dass Ihr das eh` machen werdet!
    Dennoch, erlaubt mir hierzu folgende Gedanken:
    a) Innerhalb des sich herunterbewegenden Lava-Stromes.
    Realisiert mittels winziger Löchlein, durch die Dampf/Rauch an verschiedensten Stellen aus dem Lava-Sand-Strom/durch den Lava-Sand-Strom hindurch, nach oben austreten kann.
    b) Aus dem Krater des Vulkans – mittels integrierter „Mini-Nebelmaschine“ (gibt es! – ca. Zigarettenschachtelgroß). Sowohl während seines „Ausbruchs“, als auch (vermindert) während seiner „Ruhephase“ (siehe hierzu auch Idee 6 – Umsetzung als SHOW).

    IDEE 5
    Feuerbälle und Flüssiglava-Ausstoß (mittels Gasaustößen und illuminierten Wasserfontänen). Aus dem Krater des Vulkans – während seines Ausbruchs.
    Komplementär zu Idee 4 („Rauchen/Qualmen“), wird hierdurch der Vulkanausbruch zum atemberaubenden Show-Ereignis (-> Idee 6):

    A) Echte Feuerausstöße / „Feuerbälle“ aus der Mitte des Vulkans mittels kontrollierten, entzündeten Gasausstößen.
    Wie aus dem Bereich der Show (Bühnen) Technik, nur im wesentlich kleineren Format.
    Kann bzw. muss auch durch TÜV abgenommen u. freigegeben werden – logisch! (sofern Sicherheitsabstand u. Abzug, sowie die nachweisbar sichere Kontrollierbarkeit der Mechanik/Technik gegeben ist). In diesen sehr kleinen Mengen, eignet sich diese Gas-Ausstoßtechnik auch perfekt zum sicheren und kostenniedrigen Dauereinsatz.
    Die kleinen, kontrollierten „Feuerbälle“ gelangen in Kombination mit erleuchteten Wasserfontänenausstößen zu einem sich ergänzenden, absolut spektakulären Effekteinsatz:

    B) Effektvoll (rot-gelb) erleuchtete Wasserfontänen, bzw. kurzzeitige „Wasserausstöße“, aus der Mitte des Vulkans, die realistisch wirkende Lavaeruptionen visualisieren.

    Das solltet Ihr auf JEDEN Fall machen. Weil es wunderbar realistisch aussehen & optisch funktionieren wird! (Ich bin ich mir sicher, dass Ihr das eh` vorhattet :-).
    Voraussetzung ist natürlich ein Wasserbasin im Innern/der Mitte des Vulkans u. entsprechende Mini-Pumpen, die das umsetzen können. Aus der Zuschauerperspektive wird das aussehen, wie realistische, flüssige Lava-Eruptionen.
    Hierfür ist der Einsatz von Wasser absolut sinnvoll und gegeben – AUSSCHLIESSLICH „im Kessel“ des Vulkans; und nur im Kessel (die abfließende Lava-Simulation erfolgt durch den Kinetik-Sand). Gegebenenfalls ist hier eine zusätzliche Lichtinszenierung (Anstrahlung) von aussen, unterstützend erforderlich. Die Haupt-Illumination der sprudelnden „Lava“ (des Wassers) erfolgt jedoch von UNTEN, aus dem Vulkan selbst. Programmiert und realisiert über LED-Technik aus dynamisch gesteuerten, roten, gelben u. weißen (evtl. auch violetten) Farbgebungen. Plus: Eine illuminative Erweiterung durch Einsatz gleißenden Laserlichts, erhöht die realistische Optik.

    IDEE 6
    Realisation des Vulkanausbruchs als Show. Wechsel des Zustands von „ruhendem“ & „ausbrechendem“ Vulkan -> zwischenzeitige Verdeckung / Schliessung / Verbergung der „Lava-Ablaufrinne“:

    Ihr seid ein Attraction-Park, „en miniature“. Daher bietet sich der Vulkanausbruch, fast zwingend, als sich ständig wiederholbare SHOW an – auf Knopfdruck natürlich! (pull-button).

    Ruhezustand:
    Der Vesuv raucht genüsslich schwelend vor sich hin. KEINE Lavarinne ist ersichtlich. Er grollt, er rumort ein wenig. Weiße Rauchschwaden kräuseln sich aus dem Innern (Krater). Das Gesamtbild zeigt kleine (gelbe?) Rauchsäulen, vereinzelt aufsteigend aus dem Bergkamm/-hang: Ein mächtiger, jedoch nahezu unscheinbarer, optisch „intakter“ Berg, der die bedrohliche „Ruhe vor dem Sturm“ ausstrahlt.

    -pull button wird gedrückt-

    Ausbruch (unterlegt mit hierfür komponierter, dramaturgischer Musik-& Soundsequenz?):
    Die Nebelschwaden aus dem Kraterinnern entwickeln sich zunehmend zu regelrechten Ausstößen (rot unter-/hinterleuchtet). Das Grollen nimmt zu. Zunächst nur brodelnd, dann mit ungebremster Heftigkeit, beginnen nun aus dem Krater flüssige Lavafontänen empor zu schießen (unter-/hinterleuchtete „Wasserspiele“). UND plötzlich beginnt sich der Berg zu öffnen und scheint sich (krachend) zu teilen: eine große, mächtige Lavarinne tut sich auf (mechanisches Öffnen der Hauptrinne / Abdeckungen „fahren“ nach links und rechts weg, „unter“ den Berg und geben stückweise die Kinetik-Sand-Laufrinne frei).
    Mit Steigerung der Musik entwickelt sich der zuvor friedvolle Berg zu einem schier unkontrollierbarem Inferno (zusätzlicher Einsatz von Feuersäulen/Gasausstoß)…. !!!

    Ich bin mir sicher; richtig angepackt und groß inszeniert, kann allein DER VESUV zum absoluten Publikumsmagnet und sogar zum USP des Wunderlandes avancieren. Und er wird es! Als eigenständige (Show-) Attraktion, hat er das Potenzial, eine weitere (wie medienwirksame) Schlüsselinstallation im Wunderland zu werden, die (wie der Flughafen) nur darauf wartet, als solche voll ausgenutzt zu werden!

    UND ZUM ABSCHLUSS, NOCH NE IDEE….

    IDEE 7
    Eispampe
    Während ich das hier so runterschreibe…, doch DIE LÖSUNG schlechthin?:
    Auch wenn Ihr daran bestimmt schon gedacht habt! – vielleicht aber doch noch einmal einen Gedanken wert…. ?

    Hierbei gilt es natürlich zunächst die optimale Matsch-Eis-Herstellung herauszufinden/zu perfektionieren. Evtl. unter Zugabe eines Anteils von Aloe Vera? In jedem Falle ist hier ein Prozess der richtigen Eismatschpampeproduktion zu eruieren, um ein optisch u. fließtechnisch optimales Ergebnis zu erzielen. Beispielsweise, erst Crush-Eis produzieren, dann dieses stampfen und walgen (in mehrfachen mechanischen Schritten)…?
    Ausgangsmaterial ist hier gereinigtes, destilliertes Wasser.

    ZIEL ist die Produktion einer zähflüssigen, durchsichtigen bzw. farblos-transparenten, leicht „gesteinigen“ (kristallinen), „puddingartigen“ Fließmasse, die entsprechend hinter- u. durchleuchtet werden kann. Und die zudem den Vorteil hat, aus sich selbst heraus kleine Nebelschwaden zu produzieren (weil Eis, durch Verdunstung an der Raumluft).
    Welche Techniken, Prozesse und Kniffe hier erforderlich sind, um die PERFEKTE Masse zu produzieren, weiss ich nicht. Aber könnte es evtl. doch möglich sein –nach sicherlich langwierigen Versuchen- auf diesem Wege genau DAS Material zu produzieren, was herunterfließende Lava in Perfektion simulieren kann?
    Das Ausgangsmaterial (Wasser) ist jederzeit in Hülle u. Fülle vorhanden und könnte aufgrund dessen, hinsichtlich eines effektiven Dauereinsatzes -in einer „endlos-Prozess-Produktions-Schleife“- theoretisch u. als willkommenste Lösung, am Vesuv den vorteilhaftesten Einsatz finden?

     ZUSATZINFO
    Sollte hierbei, neben des verdickenden Kältefaktors, dennoch eine Art künstlich-chemische „Verdickung“ des Wassermaterials erforderlich sein: Es gibt im „Zauberwarenhandel“ (shops für Zauberkünstler) eine Substanz namens „SLUSH“ oder auch „SLASH“, die Wasser zu (optischer) Eispampe macht; so eine Art farbloses Mondamin für Zauberer, um Wasser blitzschnell zu binden und damit quasi „fest“ zu machen. Solltet Ihr hierzu weitere Infos benötigen, sprecht mich an!

    Sollten meine Gedanken hilfreich sein, freue ich mich. Solltet Ihr bereits die gleichen oder ähnliche Lösungen bedacht haben – sei`s drum! Mich hat`s einfach „gewickelt“, mich privat mit dem Thema zu befassen, und das hat mir bereits große Freude bereitet. Klar, freue ich mich über eine Rückmeldung, erwarte diese jedoch nicht.

    Von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg bei der Entwicklung!

    Christoph

  2. Zusatz-Idee:
    Dem Kinetik-Sand in großer Menge, ROTE Glimmer-/Glitter-/Glitzer – Partikel zusetzen bzw. beimischen. Wie man sie z.B. für Makeup-Effekte (zum Karneval) benutzt/aufträgt. Erhältlich auch in Künstlerbedarf-Läden:
    Das ist eine Art kristallines „Puder“ aus winzigen reflektierenden, Spiegel-ähnlichen Partikeln, die sich wunderbar mit dem Kinetik-Sand vermengen lassen. Und optisch eine überzeugende „Glüh-Glitzer-Heißgestein-Wirkung“ erzielen.

  3. Eduard J. Belser sagt:

    Gibt es auch eine Szene mit Silvio Berlusconi beim Bunge-Bunga-Machen? Diese passend zu animieren dürfte für das MWL-Team sicher kein Problem sein. Hoffentlich verglühen die Züge nicht, wenn sie durch den Schlot des Vesuvs fahren!

  4. grossefreiheit sagt:

    Weiter so hervorragend. Ich bin begeistert. Folgendes könnte eine Anregung sein. Bei Italien das Weltkulturerbe die „Dolomiten“ nicht vergessen. Dort fuhr mal vor Jahren von Klausen(400m ü.d.M.)bis Wolkenstein (1.500m ü.d.M. eine Dampfbahn (3 Std.Fahrt). bis Wolkenstein. Sie schnaubte durch die Orte Lajon, Kastelruth (wo die Kastelruther Spatzen herkommen), St. Ulrich (Luis Trenker), St. Christina (siet zig Jahren Weltcup-Abfahrt der Herren) u schließlich Wolkenstein. Sie fuhr rückwärts das Tal runter da es am Ende in Wo.-Stein keine Drehscheibe oder Kehrschleife gab. Grödner Tal, Langkofel, Sella Gruppe usw. sind berühmte Namen der dortigen Gegend von Südtirol. Viele Grüße

  5. Alberobelo liegt in einer sanften Hügellandschaftund nicht vor Berghängen. Aber wenn ihr schon „mogelt“, so setzt doch Castel Monte auf den Berg und an den Plattenrand die Castellaner Grotten

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